Bilder-SEO – Basics zu Bildoptimierung und Bildeinsatz

Bilder-SEO ist ein wichtiger Teil der Onpage-Optimierung. Damit Bilder Traffic generieren und Deine Seite im Ranking nach vorn bringen, gilt es einiges zu beachten. Denn Bilder-SEO ist in Teilen umständlicher, als Du es glaubst. Von der Bildoptimierung bis zu Alt-Tags musst Du bei der Onpage-Optimierung einiges beachten.

Onpage-Optimierung mit Bildern – folgende Schwerpunkte beachten

Bilder für Website-Optimierungen einzusetzen ist wichtig, da Bilder Deine Inhalte strukturieren und dem Auge des Betrachters Halt geben. Ähnlich wie die Keywords müssen auch die Bilder passend zum Inhalt der Seite und zur Suchanfrage passen. Dabei musst Du einige Punkte beachten.

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Die Bild-Größe und das gewählte Format

Ein wichtiger Teil der Bildoptimierung und somit auch des Bilder-SEO, ist die Auswahl der Dateiformate, der Bildgröße und des Zuschnitts. Sollen die Bilder Traffic generieren und von Google und anderen Suchmaschinen gut platziert werden, gilt es hier einige Punkte zu beachten. Zunächst einmal das Bildformat. In Frage kommen für die eigene Webseite die Formate .webp, .jpeg, .png, oder .svg. Vor allem .webp ist stark im Kommen, wird aber noch nicht von allen Browsern unterstützt. Daher nutzen viele Webmaster vor allem .jpeg-Bilder. Zudem musst Du nun die Bilder für Web optimieren. Das bedeutet vor allem, dass die Bilder komprimiert werden müssen. Zu große Bilder sorgen für eine zu lange Ladezeit und werten somit Deine Website sogar ab. Um Bilder für Web optimieren zu können, brauchst Du keine teuren Programme. Es gibt sogar Webdienstleister, welche diese Komprimierung erlauben. Als Richtschnur gilt: Ein Bild sollte maximal 150 KB Speicherplatz beanspruchen.

Name der Bilder und die Alt-Attribute

Der Name des Bildes sollte nach Möglichkeit eindeutig sein und der Bildbeschreibung dienen. Zudem sollten die Einzel-Elemente des Namens mit Bindestrich und nicht mit Unterstrich verbunden werden. Auch diese Elemente werden von den Crawlern erfasst. Daher solltest Du in jedem Fall das Haupt-Keyword im Dateinamen unterbringen. Zudem sollte der Name eine Länge von 256 Zeichen nicht überschreiten, keine Sonderzeichen und Umlaute enthalten und vollständig klein geschrieben werden.

Besonders wichtig neben der Bildoptimierung sind die sogenannten Alt-Tags. Denn nicht nur einzelne Seiten haben Meta-Beschreibungen für die Crawler, auch Bilder nutzen diese. Alt-Tags dienen dazu das Bild zu beschreiben und es für die Crawler verständlich zu machen. Der Alt-Text des Bildes sollte dabei exakt beschreiben, was auf dem Bild zu sehen ist. Alt-Attribute sollen zudem die wichtigsten Keywords aufgreifen. Wichtig zum Verständnis: Alt-Tags, Alt Attribute & Alt Text werden synonym verwendet und sind technisch gleich.
Noch etwas. Der Alt-Text ist zudem besonders wichtig, damit Deine Seite barrierefrei ist. Denn der Alt-Text wird beispielsweise angezeigt, wenn Bilder von Menschen nicht gelesen werden können. Daher solltest Du Alt-Tags immer und überall setzen und darauf achten, dass die Alt-Attribute ausgefüllt sind.

Qualität vor Quantität – Bilder und Bildquelle

Wichtig beim Bilder-SEO ist immer, dass die Qualität der Bilder vor der Quantität steht. Was bringen zehn Bilder auf der Seite, welche nur Stock-Fotos sind, welche auf hunderten anderen Seiten ebenfalls verwendet werden? Nichts. Denn wenn die Bilder ein Alleinstellungsmerkmal sein sollen, dann sollten diese auch überzeugen. Also entweder selbst hochwertige Bilder machen oder in Auftrag geben, oder kommerzielle Bilder verwenden. Das ist zwar etwas teurer, sorgt aber für mehr Seitenaufrufe. Website und Bilder bilden so eine echte Einheit, die erheblich mehr Traffic generieren kann. Gute Bilder für Website-Optimierungen mögen ins Geld gehen, sind diese Kosten aber häufig mehr als Wert.
Wichtig zudem: Bei fremden Bildern immer die Bildquelle nennen und richtig verweisen. Sonst drohen im schlimmsten Fall teure Abmahnungen.

Bilder-SEO: Bild und umgebender Text müssen harmonieren

Beim SEO spielen Keywords eine wichtige Rolle. Doch Keywords gelten nicht nur für Texte, sondern auch für Bilder beziehungsweise die Bildbeschreibungen. Das bedeutet, dass im Optimalfall die Alt-Attribute des Bildes nicht nur dessen Inhalt beschreiben sollen, sondern auch zu den Keywords der Seite und des umliegenden Textes passen sollen. Achten Sie bei der Bildoptimierung der Alt-Tags in jedem Fall darauf, welche Inhalte der umliegende Text aufweist. Je höher hier die Deckungsgleichheit, umso besser wird dieses Bemühen von den Crawlern honoriert und umso besser ist die Onpage-Optimierung.

Markups – die Bilder strukturiert sichtbar machen

Die Auszeichnungssprache Schema.org ist eine gute Möglichkeit, um Bilder von Suchmaschinen leichter interpretieren zu lassen. Aus diesem Grund solltest Du alle Bilder auf der Website nach Schema.org auszeichnen und somit eine höhere Sichtbarkeit ermöglichen. Je leichter Du es der Suchmaschine machst, umso effektiver kann das Bilder-SEO Dein Ranking beeinflussen.

Warum gute Bilder Traffic generieren

Eine gute Nutzung von Bildern auf der Website kann eine erstaunliche Wirkung entfalten. Zum einen lassen sich Besucher häufiger zum Lesen animieren, wenn die Bilder catchy sind und ins Auge fallen. Bilder für Website-Optimierungen sind zudem auch in der Suche erfolgreich. Das bedeutet, dass über die Google-Bildersuche weitere Aufrufe erzeugt werden. Somit können Bilder gezielt Traffic generieren und somit für mehr Kunden und gegebenenfalls mehr Umsatz sorgen.

Fazit: Bilder-SEO rentiert sich

Bilder für Website-Optimierungen sind ein wichtiger Teil der Onpage-Optimierung. Auf Bilder-SEO zu verzichten bedeutet auch, weniger Traffic generieren zu können. Nimm Dir in jedem Fall die Zeit für Dein Bilder-SEO, um Deine Website weiter voran zu bringen.